Elisabeth-Stiftung

Aktuelles

Das schwache Herz – Vorträge im Rahmen der Herzwochen am 8. November ab 19:00 Uhr im Ausbildungsgebäude A4

„Das schwache Herz“ lautet das Motto der diesjährigen Herzwochen der Deutschen Herzstiftung, an denen sich die Elisabeth-Stiftung zum 22. Mal beteiligt. Wie der aktuelle Deutsche Herzbericht zeigt, ist die Erkrankungshäufigkeit der Herzinsuffizienz seit Jahren steigend. Aktuell wird die Zahl der Patienten mit Herzschwäche in Deutschland auf 2 bis 3 Millionen geschätzt. Etwa 50.000 Menschen sterben jährlich an dieser Krankheit.

Ein großes Problem dabei ist, dass die Patienten die Herzschwäche und die damit verbundenen Beschwerden wie Atemnot, Leistungsabfall oder geschwollene Beine oft als altersbedingt resigniert hinnehmen und nicht wissen, dass dagegen etwas getan werden kann. Jeder, der unter Atemnot leidet, sollte den Arzt aufsuchen, um zu klären, ob eine Herzschwäche die Ursache ist. Je früher eine Herzschwäche erkannt und behandelt wird, desto größer sind die Chancen, sie wirksam zu bekämpfen. Denn das ist die gute Nachricht: In den letzten Jahren sind große Fortschritte bei den Therapiemöglichkeiten erzielt worden.

Die diesjährigen Herzwochen sollen über Diagnose und Therapie der Herzinsuffizienz informieren. Auch die Elisabeth-Stiftung beteiligt sich an dieser Herz-Aufklärungskampagne mit folgenden Vorträgen:

  • Dr. med. Rüdiger Hendricks: Was ist chronische Herzschwäche und ist sie vermeidbar? Ursachen erkennen.
  • Dr. med. Thomas Kother: Medikamente: Wirkungen und Nebenwirkungen, wichtige Kontrollen.
  • Dr. med. Rainer Großmann: Bewegung als Therapie – Leben mit Herzschwäche.
  • Dr. med. Andreas Eichner: Resynchronisationstherapie und Defibrillator.

Die Vorträge finden statt von 19:00 bis ca. 21:00 Uhr in der Aula des Ausbildungsgebäudes 4 der Elisabeth-Stiftung des DRK, Walter-Bleicker-Platz, Birkenfeld. Bitte folgen Sie der Beschilderung.

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Bestenehrungen der Kammern: Vier Teilnehmer aus dem Berufsförderungswerk Birkenfeld ausgezeichnet

Ende September sind rund 400 ehemalige Auszubildende der Industrie- und Handelskammer (IHK) Koblenz für ihre „sehr guten“ Prüfungsergebnisse geehrt worden – darunter auch drei frisch gebackene Kaufmänner/-frauen im Gesundheitswesen, die ihre Ausbildung im Berufsförderungswerk Birkenfeld absolviert haben.
Auch bei der Freisprechung der Handwerkskammer (HWK) Rhein-Nahe-Hunsrück in Veitsrodt zählte ein Elektroniker Automatisierungstechnik, der seine Ausbildung in der Elisabeth-Stiftung abgeschlossen hat, zu den Prüfungsbesten, die besonders geehrt wurden.
Mit ihren bestandenen Prüfungen haben unsere Teilnehmer einen Grundstein für eine sichere berufliche und private Zukunft gelegt. Dass sie die Prüfung als Jahrgangsbeste abgelegt haben, zeigt ihr Engagement und ihren Ehrgeiz. Wir gratulieren ihnen herzlich zu ihrer hervorragenden Leistung und wünschen alles Gute für die Zukunft und weiterhin viel Erfolg!

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Staatlich geprüfte Bautechniker von “morgen” – Arbeitgebertag der Elisabeth-Stiftung

Am Mittwoch, 11. Oktober 2017 ab 7:30 Uhr findet im Berufsförderungswerk der Elisabeth-Stiftung, Fachbereich Bautechnik, ein Arbeitgebertag statt.

Auch in diesem Jahr veranstalten die Teilnehmer der staatlich anerkannten Fachschule für Bautechnik der Elisabeth-Stiftung wieder im Rahmen eines Projektes eigenverantwortlich einen Arbeitgebertag. Hier präsentieren sich regionale und überregionale Unternehmen, geben Einblick in ihre Tätigkeiten und informieren über vakante Stellen.

Die angehenden Bautechniker besitzen eine handwerkliche Vorausbildung und absolvieren in der Elisabeth-Stiftung eine moderne zweijährige Weiterbildung zum/-r staatlich geprüften Bautechniker/-in Hoch- bzw. Tiefbau.

Sie suchen motivierte und engagierte Mitarbeiter? Dann treten auch Sie am Arbeitgebertag des Berufsförderungswerkes in persönlichen Dialog mit den künftigen Bautechnikern und finden Sie bereits heute Ihre Mitarbeiter von morgen.

Kontakt:
Frau Petra Ruppenthal
Berufsförderungswerk Birkenfeld
p.ruppenthal@el-stift.de

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Kooperationsprojekt mit der Hochschule Trier: Office-Workshop am Umwelt-Campus Birkenfeld

Im Rahmen der Zusammenarbeit mit dem Umwelt-Campus Birkenfeld führte der Lehrgang Fachinformatiker Systemintegration 1607 der Elisabeth-Stiftung einen Word- und Excel-Workshop für Studierende am Umwelt-Campus durch. Anlässlich der sog. „Flying Days“ – eine Einführungswoche für die Erstsemesterstudierenden mit diversen Orientierungs- und Informationsveranstaltungen rund um das studentische Lernen und Arbeiten – konnten die Fachinformatiker des dritten Semesters ihr Können unter Beweis stellen und bereiteten mit Hilfe ihrer Ausbilder Anke Meyer-Haßdenteufel und Christian Loch eine Schulung zu Grundlagen in Word und Excel vor.

Der Workshop war als Kundenschulung gestaltet und beinhaltete die Planung und Durchführung der Schulung für die Studierenden sowie die Ausarbeitung entsprechender Unterlagen.

„Es machte sehr viel Spaß, diesen Vortrag mit den Studierenden zu halten“, sagten die Referenten und lobten ihre Teilnehmer, die sehr eifrig bei der Sache waren.

Besonders hervor hoben die Teilnehmer, dass sich die Referenten um jeden einzelnen Studierenden gekümmert haben. Hier gibt es nun ein tieferes Verständnis der Office-Komponenten. „Der Workshop kam für die Studierenden gerade rechtzeitig, […] für die bald anstehende Hauptseminar-Arbeit“, so Frau Kriegsmann, eine der Tutorinnen der Studienanfänger.

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Ausstellung “Des stillen Blickes Licht”

Am Freitag, 8. September fand in unserem Krankenhaus auf Station 4 “Konservative Orthopädie” die Eröffnung der Ausstellung “Des stillen Blickes Licht” von Jens Lukat statt.
Im Rahmen der Vernissage bestand die Möglichkeit, den Künstler und seine Bilder kennenzulernen und mit ihm ins Gespräch zu kommen. Jeder der zahlreichen Besucher erhielt von Lukat persönlich ein kleines Andenken in Form eines “Sockenaffens”. Für das musikalische Ambiente sorgten die Birkenfelder Stadtstreicher.
Die Ausstellung kann auch weiterhin während der üblichen Besuchszeiten des Krankenhauses besucht werden.

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Firmenlauf: Trotz Regen mehr als 550 Starter

In diesem Jahr gab erstmals Hans-Dieter Herter, Geschäftsführender Vorstand der Elisabeth-Stiftung, den Startschuss für den 12. Firmenlauf. Insgesamt 479 Läufer und 84 Walker machten sich trotz des schlechten Wetters auf die 5,1 Kilometer lange Strecke.

Als Schnellster kam der Vorjahreszweite André Weber vor Lutz Kohlhaas und dem Vorjahressieger Ramon Bernadon mit 18:04 Minuten ins Ziel. Schnellste Läuferin war wie im Vorjahr Bianca Krieger mit 22:18 Minuten vor Julia Lauer und Ulrike Conradt.

Bei den Walkern siegte Andreas Schwarz mit 37:09 Minuten vor Wolfgang Sommerfeldt und Ralf Fischer. Anke Schüller von der Elisabeth-Stiftung walkte als schnellste Frau in 40:23 Minuten ins Ziel vor Sabine Recktenwald und Gabriele Lehnen.

In der Kategorie schnellste Mannschaft, bei der die Zeiten der fünf schnellsten Läufer des Unternehmens addiert werden, gab es einen Wiederholungstäter: Auch in diesem Jahr siegte das Heinzenwies-Gymnasium vor der BBS Idar-Oberstein und dem Rofu Kinderland.

Alle Ergebnisse des 12. Firmenlaufs finden Sie hier: Die Wirtschaft läuft

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Examen bestanden – Herzlichen Glückwunsch!

Nach drei abwechslungsreichen Ausbildungsjahren haben fünf Schülerinnen der Krankenpflegeschule der Elisabeth-Stiftung ihre Ausbildung als Gesundheits- und Krankenpflegerinnen erfolgreich absolviert.

Den Pflegebedarf eines Patienten ermitteln, die entsprechende Pflege planen, organisieren, durchführen und dokumentieren sowie darüber hinaus stets ein offenes Ohr für die Bedürfnisse der Patienten haben: in rund 2100 theoretischen und 2500 praktischen Stunden haben die Schülerinnen der Krankenpflegeschule der Elisabeth-Stiftung alles über die Pflege von Patienten in den unterschiedlichen Fachgebieten gelernt. Unter der Anleitung von erfahrenen Pflegefachkräften haben sie pflegerische Handlungskompetenzen erworben, weiterentwickelt und reflektiert. Nun haben sie die staatliche Prüfung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin bestanden.

Beim feierlichen Abschluss überreichte die Prüfungsvorsitzende Annette Eicher gemeinsam mit dem Schulleiter Harald Hayo, dem Ärztlichen Vorstand Dr. Rainer Großmann und der Krankenhausdirektorin Michaela Lindemann sowie dem Team der Lehrerinnen und Lehrer den frisch Examinierten die Zeugnisse.
Die Freude ist den Absolventinnen anzusehen. Ihnen steht nun die Tür offen zu einem Beruf mit Zukunft. Nicht nur die Nachfrage nach gut ausgebildeten Pflegekräften ist kontinuierlich hoch, den Fachkräften bieten sich außerdem vielfältige Einsatzmöglichkeiten in unterschiedlichsten Gesundheitsrichtungen. Darüber hinaus haben die Gesundheits- und Krankenpflegerinnen die Möglichkeit, eine Weiterbildung zur Fachkrankenschwester beispielsweise für Intensivpflege/Anästhesie oder Operations-/Endoskopiedienst zu absolvieren.

Interessieren auch Sie sich für einen abwechslungsreichen und anspruchsvollen Beruf mit Zukunft? Dann informieren Sie sich unter: Krankenpflegeschule

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Herzlichen Glückwunsch

Allen Absolventinnen und Absolventen der Ergotherapie, Altenpflege und Altenpflegehilfe der Bildungsstätte für Sozialwesen gratulieren wir herzlich zum bestandenen Abschluss und wünschen ihnen alles erdenklich Gute auf ihrem weiteren Lebensweg.
Interessentenfür die neuen Kurse Ergotherapie, Altenpflege und Altenpflegehilfe sowie Gesundheits- und Krankenpflege können sich ab sofort bewerben; weitere Informationen unter:
Bildungsstätte für Sozialwesen

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Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen


Mit Ende des Schuljahres 2016/2017 haben 26 Jugendliche die berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme mit Internat der Elisabeth-Stiftung des DRK in Birkenfeld abgeschlossen.
In diesem Jahr erlangten 24 Jugendliche durch die Kooperation mit der BBS Technik Idar-Oberstein den Hauptschulabschluss. Neben dem Schulunterricht erprobten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in den fünf Werkstätten “Metall”, “Gartenbau”, “Farbe”, “Holz”, sowie “Hotel-, Gaststätten- und Hauswirtschaft”. Sie orientierten sich in fachpraktischen Übungen und durch betriebliche Praktika beruflich und sind so zu einer Berufswahlentscheidung gelangt.
Auch in diesem Lehrgang gab es wieder viele freizeit- und erlebnispädagogische Angebote wie beispielsweise Bogenschießen, Ballsportarten und Schwimmen, Umbauen eines Busses zum Spielmobil, Legotechnik, Cosplay, Wandern usw.
Dies diente als Ausgleich zum Arbeits- und Schulalltag und zur sinnvollen Freizeitbeschäftigung. Besondere Highlights waren eine einwöchige Skifreizeit in Garmisch sowie eine Kooperation mit dem Nationalpark Hunsrück-Hochwald.


Das Ziel der Maßnahme, die jungen Menschen an die Berufswelt heran zu führen, eine Arbeitsmarkt- und Ausbildungsreife herzustellen und sie in ihren sozialen und persönlichen Kompetenzen zu fördern und zu stärken, wurde erreicht.
Alle Jugendlichen haben individuelle Entwicklungsschritte gemach und können somit in für sie geeigneter Weise weiter gefördert werden.
Die Anschlussmaßnahmen und der Verbleib der Jugendlichen werden individuell, in Rücksprache mit den Beratungsfachkräften der Arbeitsagenturen Trier und Bad Kreuznach, geplant. So münden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in reguläre betriebliche Ausbildungen, in Berufsbildungswerke, sie besuchen weitere berufsvorbereitende und -bildende Maßnahmen oder absolvieren eine Einstiegsqualifizierung im Betrieb.

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