Elisabeth-Stiftung







Elisabeth-Stiftung

Elisabeth-Stiftung
Das Unternehmen
 
Berufsförderungswerk
 
Krankenhaus
 
Seniorenheim
Maßnahmen für Jugendliche
 
Bildungsstätte für Sozialwesen
 
Kontakt
 

Elisabeth Stiftung  /  Berufsförderungswerk  /  Technikerabschluss 2009

Technikerabschluss 2009

Verabschiedung von 12 Hochbautechnikern, 7 Tiefbautechnikern, 1 Maschinentechnikerin und 12 Maschinentechnikern

Technikerabschluss 2009


32 Techniker (12 Hochbautechniker, 7 Tiefbautechniker, 1 Maschinentechnikerin und 12 Maschinentechniker) haben im April im Berufsförderungswerk der Elisabeth-Stiftung Birkenfeld nach ihrer 2jährigen Weiterbildung ihre Prüfungszertifikate und
Abschlusszeugnisse zum „Staatlich geprüften Techniker“
erhalten. In Rheinland-Pfalz sind diese Abschlüsse zusätzlich der Fachhochschulreife gleichwertig   und berechtigen zum Studium an einer rheinland-pfälzischen Fachhochschule.

Die   Zeugnisübergabe   erfolgte durch   Dr. Wolfgang Schneider,   im Beisein des Fachschulleiters der Fachschulen für Technik,
Karl Strauß, des stellvertretenden Fachschulleiters, Manfred Sohns, und als Vertreter der Wirtschaft, Frank Dörr von Ferchau Engineering.

„Mit Ihren Zeugnissen können Sie sich sehen lassen“, bestätigte Fachschulleiter Strauß, der vor allem die große Leistungsdichte lobte,
denn   in allen Lehrgängen   wurde ein   Zeugnisdurchschnitt von 2,2   erreicht.

Während der Abschlussprüfungen und auch bei der Vorstellung der aus der Praxis für die Praxis überwiegend in Teams bearbeiteten Abschlussprojekte, die alle Teilnehmer als weiteren Prüfungsbestandteil zu präsentieren hatten, haben er, Herr Sohns und auch die anwesenden Vertreter der eng mit den Fachschulen für Technik kooperierenden Betriebe sich davon überzeugen können, dass genau das worauf es später im Arbeitsleben ankommt auch berücksichtigt wurde:

    - den Kundenauftrag annehmen,
    - die Problemstellung analysieren,
    - Lösungswege finden und
    - eine oder mehrere gleichwertige wirtschaftliche Lösungen vorschlagen.

Herr Strauß und Herr Sohns überbrachten dazu auch die Glückwünsche des Regierungsschuldirektors Ralf Britten von der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion in Trier, der sich ebenfalls über die guten Leistungen aller Absolventen freue und diese deshalb auch bitte, das Gelernte im späteren Beruf zu nutzen.

Dem Wunsch, bald Arbeit zu finden - einzelne Absolventen waren bereits erfolgreich - und die erworbenen Fähigkeiten beweisen zu können, schlossen sich auch Herr Sohns und Herr Dörr an, ohne mit kritischem Blick auch die aktuellen Veränderungen auf den Arbeitsmärkten zu beleuchten. Die erworbenen Abschlusszeugnisse seien keine Freikarten für Arbeitsplätze, obgleich sie in der Bauwirtschaft eher, in der mittlerweile kriselnden Metallbranche sicher nicht mehr so gut wie bisher, den Zugang ermöglichten.

Dr. Schneider gab den neuen Technikern mit auf den Weg, dass jede Krise auch eine Chance in sich birgt:

"Sie haben das nötige Rüstzeug erworben und müssen es jetzt nur offensiv einsetzen!"

Die Tatsache, dass einige Absolventen schon Arbeit gefunden haben solle den anderen Mut machen. Er vergaß dabei auch nicht das Verdienst der Fachlehrerin und der Fachlehrer sowie der zahlreichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Ausbildung und im Berufsförderungswerk mit gezielter Förderung und Unterstützung Verantwortungs- und Leistungsbereitschaft, Teamfähigkeit und Beharrlichkeit vorgelebt und damit einen guten Grundstein zum Erfolg gelegt hätten.

Der Dank galt auch den Familien und Partnern der Absolventen, die schließlich mit ihrer Unterstützung auch zu dem guten Erfolg beigetragen haben.

Die Verabschiedung fand mit anschließenden anregenden Gesprächen und einem regen Erfahrungs- und Erinnerungsaustausch zwischen Lehrgangsteilnehmern, Mitarbeiterinnen, Mitarbeitern und Gästen bei Kaffee und Kuchen ein würdiges Ende.