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Elisabeth Stiftung
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Berufsförderungswerk
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Reha-Fachdienst
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Reha-Ärztlicher Dienst
Die Hauptaufgaben des Reha-ärztlichen Dienstes sind:
- die rehabilitationsbezogene Beratung und Therapie
- die rehabilitationsbezogene Diagnostik
- allgemeinärztliche Versorgung der Rehabilitanden und die
- interdisziplinäre Zusammenarbeit im den Subteams.
Rehabilitationsbezogene Beratung und Therapie
Während der Reha-Maßnahme übernimmt der Reha-ärztliche Dienst die medizinische rehabilitationsbezogene Beratung und Therapie der Rehabilitanden, wenn dies durch die Durchführung der Reha-Maßnahme notwendig und sinnvoll wird. Schwerpunktmäßig geht es hier um die festgestellten gesundheitlichen Behinderungen und ihre Folgen. Der Reha-ärztliche Dienst unterstützt die Rehabilitanden dabei, ihren Gesundheitszustand zu stabilisieren und wo möglich zu verbessern.
Rehabilitationsbezogene Diagnostik
Im Rahmen der rehabilitationsbezogenen Diagnostik erarbeiten die Ärzte behinderungsspezifische und gesundheitliche Eignungsprofile der Rehabilitanden, um die Eignung für die Ausübung von Berufen festzustellen. Rehabilitanden und Reha-Träger erhalten hierdurch individuelle Gutachten, in denen die Möglichkeiten und Grenzen zukünftiger beruflicher Qualifikation und betrieblicher Eingliederung beschrieben werden. Ziel ist es, diejenigen Berufe oder Arbeitsplätze herauszufinden, die die körperliche Leistungsfähigkeit der Rehabilitanden nicht überfordern. Die Reha-Diagnostik ist zum Beispiel Teil von Maßnahmen des RehaAssessment wie der Abklärung beruflicher Eignung (ABE).
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Auch der Einsatz von ERGOS, einem Gerät zur Ermittlung der arbeitsplatzbezogenen körperlichen Leistungsfähigkeit, ist möglich.
Mehr Informationen, wie man mit diesem System physische Leistungsdaten ermittelt, gibt es auf dem Internetauftritt von ERGOS.
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Allgemeinärztliche Versorgung
Der Reha-ärztliche Dienst kann von allen Rehabilitanden für ihre allgemeinärztliche Versorgung genutzt werden. Diese Leistung soll lange anfahrtsbedingte Abwesenheiten von der Ausbildung vermeiden helfen. Die Wahlfreiheit des Patienten, seinen Arzt selbst zu bestimmen, bleibt durch das Angebot unberührt.
Der Reha-Ärztliche Dienst bietet orthopädische, neurologische und internistische Beratung und Behandlung an. Über das Krankenhaus der Elisabeth-Stiftung, das in unmittelbarer Nachbarschaft liegt, können auch gynäkologische Fachkräfte hinzugezogen werden. Gesundheitsberatung rundet das Angebot ab.
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Physiotherapie
In der physiotherapeutischen Abteilung des BFW erhalten die Rehabilitanden Behandlungen wie Krankengymnastik, Massage, Stangerbäder, auch Nordic Walking als Ausgleichsport.
Die Auswahl der Trainingsgeräte für den Fitnessraum wurde vom Leiter des Reha-ärztlichen Dienstes speziell auf die Belange der Rehabilitanden des BFW Birkenfeld abgestimmt. Das Training an den Geräten sorgt in gemäßigter Form für vitale Muskulatur, Bänder und Sehnen, in intensivierter Form für ihren gezielten Aufbau. Für die Nutzung der Fitnessgeräte wird von Reha-Arzt ein Einführungskurs angeboten. Ein Physiotherapeut gibt zusätzlich regelmäßig eine Anleitung vor Ort.
Im zur Physiotherapie gehörenden Bewegungsbad kann man kostenfrei mit Schwimmen und Wassergymnastik Gesundheit und Wohlbefinden pflegen.
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Medizinisch verordnete Sonderkostformen
Wenn ein Arzt besonders zusammengestellte Ernährung für erforderlich hält und attestiert, bereitet die BFW-Mensa diese individuelle Kost zu. Eine Diätassistentin berät bei der Menüzusammenstellung und -zubereitung.
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