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Elisabeth Stiftung  /  Maßnahmen für Jugendliche  /  Außerbetriebliche Ausbildung  /  Außerbetriebliche Ausbildung


Übersicht Außerbetriebliche Ausbildung


Eine Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen (BaE) (früher: "Überbetriebliche Ausbildung") ist eine Ausbildung, die nicht in einem Betrieb stattfindet, sondern in einer anerkannten anderen Einrichtung.

Der Ausbildungsabschluß ist einem betrieblichen Abschluß absolut gleichwertig.

Im Rahmen der Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen erhalten Jugendliche und junge Erwachsene, die keinen Ausbildungsplatz gefunden haben und noch weitere Förderung benötigen eine qualifizierte Berufsausbildung mit dem Ziel der Integration auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt. Die Berufsberatung entscheidet hierbei im individuellen Fall über das Vorliegen der Anspruchsvoraussetzungen und initiiert die Vermittlung.

Das Besondere an der BaE gegenüber einer Ausbildung in einem Betrieb ist

  • der Stützunterricht
  • die sozialpädagogische Betreuung.

Der Stützunterricht wird von den Ausbildern auf der Grundlage der vorgegebenen Ausbildungsordnung vermittelt. Auch bei Schwierigkeiten im fachtheoretischen Bereich helfen die Ausbilder. Es werden Inhalte aus der Berufsschule aufgearbeitet.

Die sozialpädagogische Betreuung unterstützt den Jugendlichen. Sie versucht mit ihm zusammen Lösungen bei den verschiedensten Problemen zu finden.