Elisabeth-Stiftung

Qualitätspolitik des Bereiches „Ausbildung und Berufsförderung“
der Elisabeth-Stiftung

Unser Auftrag unterliegt dem sozialrechtlichen Dreiecksverhältnis von Teilnehmer(1), Leistungs- träger und Leistungserbringer. Die Leistungserbringung erfolgt unter Beachtung der berechtigten Anforderungen von Leistungsträgern/Auftraggebern, Teilnehmern und Arbeitgebern.

Wir erbringen zielgerichtet und systematisch Leistungen der Aktivierung, des Assessments, der Aus- und Weiterbildung und der Integration in den Arbeitsmarkt.

Insbesondere folgende Fachbereiche der AZAV:

  1. Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung nach § 45 Absatz 1 Satz 1 Nummer 1 bis 5 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch.

  2. Maßnahmen der Berufswahl und Berufsausbildung nach dem Dritten Abschnitt des Dritten Kapitels des Dritten Buches Sozialgesetzbuch.

  3. Maßnahmen der beruflichen Weiterbildung nach dem Vierten Abschnitt des Dritten Kapitels des Dritten Buches Sozialgesetzbuch.

  4. Maßnahmen zur Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben nach dem Siebten Abschnitt des Dritten Kapitels des Dritten Buches Sozialgesetzbuch.

Die Leistungserbringung erfolgt nach festgeschriebenen und vereinbarten Standards. Die konkrete Umsetzung erfolgt gemäß den jeweiligen Konzepten (z.B. RehaBi®).

Unser Ziel ist die nachhaltige Integration in den ersten Arbeitsmarkt. Wir arbeiten handlungsorien- tiert, arbeitsmarktbezogen und kundenorientiert. Grundlage der Leistungserbringung ist die interdisziplinäre Zusammenarbeit und der gemeinsame Wille zur Zielerreichung auf der Basis des Menschenbildes des Grundgesetzes.

Um die Ziele zu erreichen, ist die Qualifikation der Mitarbeiter eine Voraussetzung. Diese wird durch Fort- und Weiterbildung der Mitarbeiter kontinuierlich verbessert.

Die Qualitätspolitik wird regelmäßig durch die oberste Leitung überprüft und hat den Charakter einer Dienstanweisung. Zugleich wird sie interessierten Dritten zugänglich gemacht.




Birkenfeld, im Februar 2016

Dr. Wolfgang Schneider
Geschäftsführender Vorstand
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(1) Bei der Wortwahl verwenden wir Genus, nicht Sexus.